Italien Rundreise vom 16.05. - 10.06.1999


Italien entdecken

Oberitalien


Von den Alpen bis zu den Sandstränden von Riviera und Adria ein unerhört vielfältiges Gebiet mit den verschiedensten Landschaftsformen. Dolomiten In den Bergen um Cortina d'Ampezzo in Venetien (Veneto), Kronplatz und den Dolomiten liegt im Juni noch Schnee, während an der Adria um Lido di Jesolo, Rimini, Caorle, Riccione, Grado bereits die Badesaison begonnen hat. Die Städte Oberitaliens bieten kuturelle Highlights aus dem Spätmittelalter und Renaissance. Die Auswahl an Zielen ist enorm: Verona, Bologna, Ferrara, Ravenna, Vicenza, Parma, Mantua, Bergamo und natürlich Venedig. Wer zum Baden kommt, kann bereits in den Alpen damit beginnen: Gardasee, Maggiore See, Comer See, Iseo See, Kalterer See. In wenigen Stunden gelangt man von dort ans Meer, alternativ an die Adria oder an die Riviera. Grado und Caorle, östlich von Venedig, gehören zu den angenehmsten Zielen. Lido di Jesolo, Rimini und Riccione weiter südlich gelegen, sind die Rummelplätze. Venedig An der Riviera geht alles etwas enger und heimeliger zu. Die Ausläufer des Apennin Gebirges reichen bis ans Meer. Ein Highlight dieser Region ist der Küstenstrich Cinque Terre zwischen Genua und La Spezia gelegen, ein Paradies für Wanderer. Bleiben noch die Berge. Das Trentino Südtirol empfiehlt sich als Genussland, Familienland und Aktivland. Südtirol erstreckt sich vom Vinschgau im Westen bis hin zu den Dolomiten im Osten. Besonders schöne Orte sind Meran, Naturns, Latsch. Das Aostatal im äußersten Westen gilt als Wanderparadies im Sommer und Skiparadies im Winter.

↑ Top ↑



Mittelitalien

Bis auf die Küstenzonen ein weitgehend hügeliges bis bergiges Gebiet. Der steile Apennin bestimmt das Bild und steigt im Massiv des Gran Sasso d'Italia (Abruzzen) bis über 2900 m Höhe an. Florenz ist heute eine der führenden Kunststädte Italiens. So viele Kunstwerke, wie hier auf engem Raum versammelt sind, findet man (bis auf Rom und Venedig) in keiner anderen Region des Landes. Aber auch viele andere Städte der Toskana besitzen weltberühmte Kunstwerke und Bauten: der Dom von Siena, die Fresken von Piero della Francesca in Arezzo, die Geschlechtertürme von San Gimignano, um nur einige zu nennen. Ferienhaus in der Toskana. Das kleine Umbrien ist grüner und bergiger als die Toskana es ist. Abseits der Zentren Perugia und Assisi wird der Urlaubsstrom spärlicher, doch immer mehr Besucher machen sich auf, diese unberührte Region zu entdecken. Rom Ein Highlight dieser Region ist der Küstenstrich Cinque Terre zwischen Ge In den Marken und Abruzzen gibt es einige hübsche Urlaubsorte an der Adriaküste, allen voran der grüne Monte Conero südlich von Ancona. Im Hinterland ist Urbino einen Abstecher wert. Naturfreunde finden in den den Abruzzen den zweitgrößten Nationalpark Italiens. Das weiträumige Latium, die Regionum die Hauptstadt Italiens Rom, besitzt die wichtigsten etruskischen Ausgrabungen Italiens und einige hübsche Badeseen wie den Lago di Bolsena, Lago di Bracciano. Elba ist eine der reizvollsten Inseln im Mittelmeer.

↑ Top ↑



Süditalien

Der tiefe Süden Italiens, gekennzeichnet durch kargen und rauen Bergland, verbannte und erodierte Hänge. Doch es gibt Ausnahmen: die wunderschöne Halbinsel des Gargano mit blendend weißen Kalkklippen, duftenden Pinienwäldern und kristallklarem Wasser, die subtropisch üppige Halbinsel von Amalfi südlich von Neapel, die malerische Küsten von Cielento und Maratea... Süd-Italien ist uraltes Kulturland. Vor allem in Apulien entwickelte sich durch die Vermischung der Stile eine interessante und eigenständige Architektur, die von nordischen, byzantinischen und islamischen Elementen geprägt war. Pompei Die Basilikata ist weitgehend erosionsgeplagtes Hügelland, dünn besiedelt und wirtschaftlich arm. Kampanien ist dank seines vulkanischen Bodens die fruchtbarste Region im Süden Italiens. Ausflugsziel sind der Vesuv und die verschüttete Stadt Pompej. Faszinierend auch die Millionenstadt Neapel. Im schroffen Gegensatz steht dazu die Amalfiküste, mit den malerischen Küstenstädtchen, eingeschmiegt in üppige Vegetation und steile Felshänge.

↑ Top ↑



Sonntag 16. Mai 1999

223537 Km     Tagesetappe 605 Km
Luzern Luzern Frankfurt nach Ascona
Start um 7:00 zu unserem Jahresurlaub 1999 nach Italien. Stopp im Bürgerhospital wegen wahnsinnigen Schmerzen im rechten Arm. Verdacht auf Sehnenscheiden Eentzündung, im Krankenhaus Röntgen und Versorgung mit Binde und Tabletten bevor es weiter Richtung Süden ging. Kaffeepause in "Luzern" mit Rundgang am "Vierwaldstätter See". Jetzt ging es zu unserem Tagesziel dem Campingplatz "Delta" in "Locarno" am "Lago Maggiore". Am Abend sind wir dann noch nach "Ascona" gewandert. Nach dem Abendessen ging es im strömenden Regen zurück zum Campingplatz und nichts wie ab ins Bett.

↑ Top ↑



Montag 17. Mai 1999

224145 Km     Tagesetappe 429 Km
Riomagiorre Ascona nach Lerici
Abfahrt um 9:30 ging es am "Lago Maggiore" entlang und weiter der A26 folgend nach "Genua". Nach kurzer Mittagspause sind wir weiter in Richtung "La Spezia" gefahren, wo wir vorher in "Portovenere" eine Pause eingelegt haben. Um 20:00 haben wir den Campingplatz "Camping Gianna" erreicht. Nach dem regnerischen Tag haben wir gut in dem Restaurant auf den Campingplatz zu Abend gegessen und die Nachtruhe genossen.

↑ Top ↑



Dienstag 18. Mai 1999

224574 Km     Tagesetappe 333 Km
Cararra Pisa Lerici nach Grossetto
Abfahrt um 10:00 nach "Carrara". Hier haben wir die Stadt und die Marmorsteinbrüche besichtigt. Weiter ging es Nach "Pisa", wo wir einen ausgiebigen Stadtrundgang unternommen haben. In einer kleinen "Osteria" haben wir uns für die Weiterfahrt gestärkt. Jetzt ging es nach "Grosseto" und weiter zur Insel Orbetello, wo wir den Campingplatz "Camping Village Orbetello" erreicht haben. Unser Gasvorat war aufgebraucht, und so gab es zum Abendessen nur Belegte Brote!

↑ Top ↑



Mittwoch 19. Mai 1999

224907 Km     Tagesetappe 133 Km
Cararra Pisa Grossetto nach Sperlonga
Abfahrt um 09:00 nach "Albinia" wo wir eine 5 Kg Gasflasche ergattert haben. Weiter ging es nach "Tarquinia" . Hier haben wir die Altstadt und das Museum besichtigt. Anschließend sind wir um "Rom" herum nach "Frascati" gefahren. Hier haben wir die schönen Villa "Aldobrandini" von außen besichtigt, die in Privatbesitz ist. Nächstes Ziel war "Cori" wegen des berühmten Eises (Super), und dem berühmten Hercules Tempel. Um 19:00 haben wir den "Campingplatz Nord Süd" bei "Sperlonga" erreicht, wo wir die Nacht auf dem Campinplatz gut verbrachten.

↑ Top ↑



Donnerstag 20. Mai 1999

225217 Km     Tagesetappe 310 Km
Sibyllengrotte Pisa Sperlonga nach Sorrento
Abfahrt um 09:45 nach "Gaeta". Die Altstadt und der Dom wurden besichtigt. Weiter ging es nach "Cumae", wo wir die "Sibyllengrotte" besucht haben. Weiterfahrt durch "Neapel", was der absolute Wahnsinn war. Auf einer drei spurigen Straße haben wir zu fünft nebeneinander gestanden, und zwischen uns haben sich noch die Motorrollerfahrer durchgeschlängelt. Heil Froh haben wir den Campingplatz
"San Antonio" in "Di Vico Equense" vor "Sorrent" erreicht. Nach einem kleinen Stadtrundgang durch "Di Vico Equense" mit luxuriösem Abendessen in einem kleinen Restaurant ging es zurück zu unserem Womo wo wir die Nacht ruhig verbrachten.

↑ Top ↑



Freitag 21. Mai 1999

225393 Km     Tagesetappe 0 Km
Karte Ferrovia Karte Metro "Neapel"
Abfahrt um 09:45 mit der "Ferrovia" nach "Neapel" und weiter mit der Metro zum "Piazza Amedeo". Von hier sind wir mit der "Funuculare" zum "Castello St. Elmo" aufgestiegen. Hier hatten wir einen wunderschönen Blick Neapel über ganz "Neapel". Zurück ging es über unzählige Treppen auf die "Via Sparccanapoli" direkt in die Altstadt. "Santa Chiara" mit Klostergarten Galleria Umberto I haben wir Besichtigt und die Basilika "San Domenio Maggiore" besucht. Nach einer Kaffeepause ging es durch die "Krippenstraße" in Richtung "Dom", der wegen der Mittagspause geschlossen war. Zurück über den Platz "Bellini" zur "Via Toledo" mit seinen noblen Geschäften. Nächstes Ziel war die Castello Nouova "Galeria Umberto I" wo wir Unterschlupf vor einem Regenschauer fanden. Am "Palazzo Reale" und dem "Piazza del Plebiscito" vorbei ging es durch die Altstadt und dem "Corso Alberto" folgend zum Bahnhof den wir um 18:30 erreicht haben. Mit der "Ferrovia" sind wir dann zurück nach "Di Vico Equense" zu unserem Campingplatz gefahren. Den Abend haben wir vor unserem Bus mit "Schnitzel / Salat" und einem Glas Rotwein ausklingen lassen, bevor wir erledigt ins Bett gefallen sind.

↑ Top ↑



Samstag 22. Mai 1999

225393 Km     Tagesetappe 0 Km
"Pompeji"
Abfahrt um 10:45 mit der "Ferrovia" nach "Pompeji" Karte Ferrovia Aus dem Zug ausgestiegen fing es an zu regnen, und so haben wir bei Sauwetter die fantastischen Ausgrabungen von "Pompeji" besichtigt.

Karte Pompeji Am 24. August des Jahres 79 war schönes Wetter. Der große Geschichtsschreiber Plinius Pompeji der Jüngere hat in zwei Briefen an Tacitus Augenzeugenberichte der Katastrophe geliefert. Etwa gegen 10.00 Uhr erschütterten Erdstöße die Stadt, Dächer stürzten ein, dann explodierte mit einem erschütternden Knall der Gipfel des Vesuvs und eine riesige schwarze Wolke schoß aus seinem Trichter. Sofort prasselte ein Aschenregen auf die Stadt und Lava ergoß sich talwärts. Während das direkt unter dem Vesuv gelegene Herculaneum sogleich unter einer dichten Schicht von Schlamm, Lava und Wasserfluten begraben wurde, starben in Pompeji Pompeji die meisten Menschen an den tödlichen Phosphordämpfen. Viele Bewohner hatten sich in ihre Häuser geflüchtet, doch vergebens verbargen sie ihre Gesichter in Mänteln und Kleidern. Wer sich im Freien aufhielt, wurde sogleich von der Menge der umherfliegenden Lavabrocken und Bimssteine erschlagen. Pompeji Diejenigen, die mit dem Schiff zu fliehen versuchten, wurden von einer Flutwelle wieder an die Küste zurück geworfen. Erst zwei Tage später beruhigte sich der Vesuv wieder und die Sonne kam nach einem weiteren Tag wieder zum Vorschein. Pompeji war völlig zerstört und lag unter einer sechs bis sieben Meter dicken Ascheschicht begraben. Unter den unzähligen Opfern befand sich auch der Naturwissenschaftler Plinius der Ältere, der sich bei Ausbruch des Vesuvs zu Forschungszwecken zu nah an die Stadt Stabiae wagte, wo auch er an den giftigen Phosphordämpfen erstickte. Die schönsten Häuser und Villen der reichen Pompejaner hatten vor dem Vesuvausbruch direkt am Meer gelegen. Nach der Katastrophe war Pompeji keine Hafenstadt mehr, das Meer war um 1,5 km zurückgegangen. Von den Terrassen der ausgegrabenen Häuser sieht man nur noch in der Ferne das Wasser. Sonnenuntergang

Durchnässt sind wir mit der Bahn zum Campingplatz gefahren und haben das "Sonnensegel" zum schutz vor dem Regen aufgebaut. Den ereignisreichen Tag haben wir revue passieren lassen und den schönene Sonnenuntergang vor unserem Womo verbracht, bevor es ins warme Womo-Bett ging.

↑ Top ↑



Sonntag 23. Mai 1999

225393 Km     Tagesetappe 0 Km
"Vesuv"
Abfahrt um 09:45 mit der "Ferrovia" und voller Wanderausrüstung nach "Ecolano" mit dem Ziel den "Vesuv" zu erklimmen. Vesuv Vesuv Leider ist das Wandern im Naturschutzgebiet des "Vesuv" nicht gestattet, und so wie es in der Wanderkarte eingezeichnet war konnten wir den Weg nicht erwandern. Der Strasse entlang war sehr mühselig, und so freuten wir uns über eine Mitfahrgelegenheit eines einheimischen Autofahrers der Karte Vesuv uns bis zum Parkplatz am Gipfel mitnahm. Der letzte abschnitt zum Gipfel konnten wir für 9.000 Lire Eintritt auf breiten Wegen bewältigen. Oben angelangt konnten wir am rauchenden Kraterrand den Vulkan hautnah erleben, und den Blick auf das Meer und die Region bei Super Fernsicht genießen. Zurück sind wir dann mit dem Bus nach "Herculaneum" gefahren. Herculaneum Herculaneum Die Antike Ausgrabungsstätte haben wir ausgiebig Besichtigt und eine Kaffeepause im Ort eingelegt, bevor es mit der "Ferrovia" zurück zum Campingplatz "San Antonio" in "Di Vico Equense" ging. Bei "Mustafa" haben den Abend bei einem guten Essen am Meer mit Blick auf "Neapel und den "Vesuv" Wunderschön ausklingen lassen. Ab ging es in unser Womo wo wir die Tageserlebnisse bei Meeresrauschen revue passieren liessen.

↑ Top ↑



Montag 24. Mai 1999

225393 Km     Tagesetappe 137 Km
"Sorrent nach Paestum"
Sorrento Sorrent Abfahrt um 10:00 mit dem Ziel "Sorrent". Hier haben wir die Altstadt und das Museum "Correale di Terranova" in einem früheren Adelspalast besichtigt. Hier werden Möbel, Intarsienarbeiten, Porzellan, Gemälde aus dem 17. bis 19. Jahrhunderts ausgestellt. Auch das "Klosters San Francesco" haben wir mit seinem schönen Kreuzgang Besichtigt bevor wir am Hafen gut zu Mittag gegessen haben. Weiter ging es kurvenreich an der Küste entlang nach "Amalfi" Hafen Sorrent Amalfi Hier haben wir eine Kaffeepause eingelegt, und den wunderschönen Dom von aussen besichtigt (Mittagspause). Weiter an der Küste entlang und während des Berufsverkehres durch "Salerno" gekämpft. Um 20:00 haben wir dann unser Tagesziel, den Campingplatz "Nettuno" vor "Paestum" erreicht. Den Abend haben wir vor unserem Womo mit "Spagetti ..." und einem Glas Rotwein ausklinken lassen, und mit der Vorfreude auf den nächsten Tag (Besichtigung von Paestum) die Nacht gut geschlafen.

↑ Top ↑



Dienstag 25. Mai 1999

225530 Km     Tagesetappe 381 Km
"Paestum"
Paestum Paestum Abfahrt um 10:00 mit dem Ziel "Paestum". Hier haben wir die Archäologischen Ausgrabungs-stätten von "Paestum" Paestum besichtigt Die dorischen Tempelanlagen waren für uns sehr beeindruckend und gut erhalten. Das Museum haben wir auch besichtigt mit Darstellungen aus dem Grab des Turmspringers (Tomba del Tuffatore), die den Übergang vom Leben in das Totenreich Turmspringer Kaffeepause als Sprung des Springers in das Wasser deuten. Nach einer Kaffeepause vor dem Dom sind wir weiter zu unserem Tageziel dem Campingplatz "Costa Verde" zwischen "Tropea und dem "Cap Vaticano" den wir um 20:00 erreichten. Festgestellt das der Ausweis von Renate auf dem letzten Canpingplatz "Nettuno" in "Paestum" liegen geblieben ist! Abendessen im Lokal am Campingplatz um 21:30 die letzten Gäste! Nichts wie ins Bett!

↑ Top ↑



Mittwoch 26. Mai 1999

225911 Km     Tagesetappe 38 Km
"Tropea"
Tropea Costa Verde Heute war Ruhetag angesagt. Lange ausgeschlafen und dann nach einem späten Frühstück das Strandleben genossen. Am Nachmittag haben wir dann doch noch einen Ausflug in die nähere Umgebung unternommen. Unser Ziel war die Stadt "Tropea", die wir ausgiebig erkundet haben. Nach dem Einkaufen haben wir es uns vor unserem Womo gemütlich gemacht. Am Abend gab es das Nationalgericht "Spagetti Bolognese" und anschließend noch lange vor unserem Bus den Abend mit einem guten Buch verbracht. Eingeschlafen sind wir mit Meeresrauschen und haben die ruhige Nacht genossen.

↑ Top ↑



Donnerstag 27. Mai 1999

225911 Km     Tagesetappe 0 Km
"Nicotera"
Wanderung Nicotera Michael Geburtstag, Renate hat frei, und einen Strandtag von mit bekommen. Costa Verde Für mich stand eine Wanderung vom "Capo Vaticano" nach "Nicotera" auf dem Programm. Über "Santa Maria" ging es nach "Coccorinello". Höhster Punkt war der "Monte Poro" mit 711 Hm. Über "Preitoni" ging es teilweise der Straße entlang nach "Nicotera". Nach einer Pause in der Gelatteria "Zurro" wo mir "Edy" Tel. zum Geb. gratuliert hat ging es weiter zum Bahnhof. Von hier bin ich mit dem Zug zurück nach "Ricadi" gefahren, und zum Campingplatz "Costa Verde" gewandert. Nicotera 25 Km habe ich an meinem Geb. zurückgelegt, und ein großes Geb.- Menü verdient. Nicotera


Am Abend haben wir dann im Restaurant auf dem Campingplatz das vorzüglich Geburtstsagmenü zu uns genommen, und die Nacht gut in unserem Bus verbracht.

↑ Top ↑



Freitag 28. Mai 1999

225949 Km     Tagesetappe 222 Km
"Reggio Calabria"
Heute war wieder Faulenzer Tag angesagt. Bis 13:00 haben wir das Strandleben genossen. Anschließend sind wir mit dem Auto nach "Reggio Calabria" gefahren, Reggio Calabria Krieger 1 wo wir im Museum "Nazionale della Magna Grecia" die die "Bronze Staturen von Riace" besichtigt haben.

Die griechischen Originalstaturen von enormer Wichtigkeit, wurden aus Zufall am 16. August 1972 im Meerwasser vor Riace Marina in 200 m Entfernung von der Küste gefunden. Die Wassertiefe betrug an der Stelle 8 m. An der entsprechenden Stelle wurde 1973 eine gründliche Untersuchung der Meeresbodenschichten angestellt, 1981 weitere Untersuchungen, die zur Entdeckung von 28 Bleiringen führten, Krieger 2 Scilla die zur Befestigung von Schiffssegeln benutzt wurden. Außerdem fand man Teile des Schiffsbodens, die aus dem byzantinischen Zeitalter stammten, und den Griff des Schildes, das Bronzestatue "A" am Arm trug.

Am Nachmittag haben wir noch "Scilla" erkundet und eine Kaffeepause eingelegt. Das "Castello de Ruffo" wurde noch besichtigt, und im Ort haben wir noch für unser Abendessen eingekauft. Um 21:00 sind wir am Campingplatz eingetroffen, und es gab noch Schnitzel mit Salat bevor wir zu Bett gingen.

↑ Top ↑



Samstag 29. Mai 1999

226171 Km     Tagesetappe 202 Km
"Cosenza"
Cosenza Cosenza Der Ausweis von Renate ist endlich eingetroffen. Renate hat noch das Strandleben genossen und ich habe unseren Bus für die Weiterfahrt Startklar gemacht. Um 11:30 sind wir dann weiter nach "Cosenza" aufgebrochen. Nach einer Kaffeepause am Domplatz haben wir die Altstadt erkundet. Weiter ging es Richtung Richtung "Silla" Gebierge wo wir Unterwegs einen längeren Stop wegen einer Radsportveranstalltung einlegen mussten. In der nähe von "Lorcia" haben wir unser Tagesziel den Campingplatz am "Largo Avro" erreicht. Radrennen Camping Lago Avro Ein wunderschöner Idylischer Campingplatz oberhalb des Lago Avro. Leider viele Fliegen und Stechmücken! Nach einem Stilvollen Menue mit Erbsensuppe und Würstchen, haben wir den Abend vor unserem Bus ausklingen lassen. Der wunderschöne Mond hat uns zur Bettruhe begleitet!

↑ Top ↑



Sonntag 30. Mai 1999

226373 Km     Tagesetappe 203 Km
"Parco Nazionale della Sila"
Um 9:15 sind wir mit Ziel dem Nationalpark "Sila Grande" aufgebrochen. Nationlpak Sila Grande Naturpark Silo An der der Forststation "Fossiata" haben wir unseren Bus geparkt und sind dem Rundwanderweg Nr.4 gefolgt.
Der Weg, der an der Grenze des Nationalparks von Kalabrien verläuft, beginnt bei km 5 der SS 282 nahe dem Picknickplatz von Fossiata (gelbes Schild). Hier lässt man das Auto stehen, passiert die Forstschranke und betritt den Naturpfad Nr. 4, einen der bekanntesten der Sila-Hochfläche, der zu vielen majestätischen Exemplaren der larischen Kiefer führt. Dabei passiert man den Kiosk, der in einem früheren Forsthaus untergebracht ist, nun auch als Ausstellungsraum für lokale Produkte benutzt. Wolf im Nationlpak Sila Grande Das Sträßchen steigt zum Pinienwald des Vallone Fossiata hin an, klettert höher mitten in einem Wald mit über 200 Jahre alten Kiefern, die bis zu 40 m hoch sind und einen Stammdurchmesser von über einem Meter haben. (Bei einer Senke beginnt eine mögliche Variante des Wegs: Man kann in einer halben Stunde zum Wäldchen der monumentalen Kiefern von Gallopane gelangen.) Der Weg steigt an zum Colle del Lupo, der sicher seinen Namen vom Wolf, dem alten Herrscher dieses Gebiets hat. Wölfe werden aber nur noch in wenigen Exemplaren geschützt und beobachtet. Dächer von Langobucco Man gelangt auf eine Lichtung, wo man – nach einem Sattel – die Straße nach Longobucco überquert. Nun wendet man sich links – immer dem Weg Nr. 4 folgend. Dann gelangt man auf einen ersten Ausblick auf die Täler der Sila Greca und rechts auf eine Ebene mit Gärten und Feldern. Dächer von Langobucco Zur Rechten befindet sich der Colle del Pupatolo mit einer weiteren Aussichtsmöglichkeit. Vom Colle del Pupatolo geht der Weg abwärts zwischen Buchen und Kiefern. Hat man auch den Colle dell' Esca bezwungen, der seinen Namen von dem Dialektwort Eschia ableitet (eine Eichenart), kommt der Weg schließlich an seinem Ausgangspunkt Fossiata bei der Casa del Buon Pastore, an der SS 282 an. (1)

Auf unserem Rundweg sind wir tatsächlich einem Wolf begegnet. Er stand auf einmal vor uns mitten auf unserem Weg!

Mit unserem Bus ging es nach "Langobucco", wo wir die Dächer fotografiert, und eine Kaffeepause eingelegt haben. Unser Tagesziel war der Campingplatz "Il Salice" in "Sibari". Am späten Abend haben wir im Restaurant auf dem Campingplatz gut zu Abend gegessen. 22:00, waren die letzten Gäste und ab in den Bus zur wohlverdienten Nachtruhe.

(1) Der Text der Wanderung ist von der Webseite "Sila Greca" von Thomas Raiser entnommen.

↑ Top ↑



Montag 31. Mai 1999

226532 Km     Tagesetappe 295 Km
"Matera"
Kastell Corigliano Kastell Corigliano Um 11:00 war Abfahrt nach "Corigliano". Hier haben wir das Kastell besichtigt alleine mit einer netten Führerin. Weiter ging es nach "Rossano". Die Stadt liegt mitten zwischen Olivenhainen am Ionischen Meer, und ist der Geburtsort von gleich zwei verschiedenen Päpsten. Die Stadt lebt heute vom Anbau der Oliven und außerdem von Zitrusfrüchten sowie vom Tourismus. Etwa 20 Kilometer von dem einstigen Zentrum der byzantinischen Kultur entfernt haben wir die Kirche "Santa Maria del Partire" besucht, wo wir den gut erhaltenen Mosaikboden besichtigt haben. Dieser entstand im 12. Jahrhundert und stellt Tiermotive dar. Nächstes Ziel war "Matera" wo wir den Dom, die Altstadt und Santa Maria del Patire Matera das Museum besichtigt haben. Auch die alten Höhlenwohnugen "Sassi" haben wir erkundet. auf der Suche nach einem Campingplatz haben wir einen netten Italiener kennengelernt, der uns in sein Haus einlud, und uns eine Übernachtungsmöglichkeit in seinem Garten anbot. Sind aber dann doch weiter, und haben um 21:00 Unterkunft auf dem Campinglatz "Kammel" in "Metaponto" bekommen. Abendessen im Restaurant auf dem Platz, und waren um 22:00 wieder die letzten Gäste.

↑ Top ↑



Dienstag 01. Juni 1999

226827 Km     Tagesetappe 297 Km
"Lecce"
Lecce Domplatz Lecce Domplatz Um 10:00 sind wir nach "Lecce" gefahren. Die wohlhabende Stadt avancierte im 17. Jahrhundert zur Barockmetropole Süditaliens. Das historische Stadtzentrum fasziniert durch seinen einzigartigen Charme, in dem mehr als 30 Kirchen, ehemalige Abteien und unzählige Adelspaläste darauf warten, entdeckt zu werden. Nach einem ausgiebigen Stadtrundgang sind wir um 14:30 weiter nach "Monopoli" gefahren und haben auf dem Campingplatz "Atlantide" Ostuni frühzeitig einen Platz gesichert. Anschließend sind wir noch nach "Ostuni" gefahren. Die "weiße Stadt" Ostuni thront auf einem Hügel und verzaubert seine Besucher dank den labyrintischen Gassen der Altstadt. Nach einem Stadtrundgang waren wir um 18:30 wieder auf dem Campingplatz "Atlantide", wo wir es uns vor unserem Bus gemütlich gemacht haben.

↑ Top ↑



Mittwoch 02. Juni 1999

227164 Km     Tagesetappe 99 Km
"Alberobello"
Alberobello Alberobello Um 10:00 sind wir nach "Alberobello" gefahren. Die Stadt ist vor allem durch ihre Kegelbauten (Trulli) (Einzahl Trullo) berühmt, die nach dem Vorbild der Bauweise von Hirtenhütten in dieser Gegend gehäuft entstanden. In Alberobello bestehen ganze Stadtteile aus Trulli. Darum gehört der Ort heute zum UNESCO-Weltkulturerbe, hat aber durch den Touristenansturm viel von seinem ursprünglichen Reiz verloren. Karte Castelana Grotte Hier sind wir zu einer Wanderung rund um "Alberobello" gestartet. "Schöner Baum und Zwergenhäuschen" PDF Alberobello aus dem Buch "Dumount Richtig Wandern Süditalien". 3 Std. waren wir auf diesem schönen und interessanten Rundweg unterwegs und haben uns nach der Wanderung eine Erfrischung redlich verdient. Castelana Grotte Weiter ging es zur
"Grotte di Castellana" die wir mit einer Führung besichtigt haben. Auf dem Weg zum Campingplatz haben wir in "Savelletri di Fasano" im Reataurant "Il Veliero" Super zu Abend gegessen. Zurück ging es zum Campingplatz "Atlantide". Die Nachtruhe konnten wir wegen der hohen Temperatur 35° nur mässig geniessen!

↑ Top ↑



Donnerstag 03. Juni 1999

227263 Km     Tagesetappe 291 Km
"Castel del Monte"
Castello Monte Castello Monte Um 10:00 sind wir nach "Castel_del_Nonte" gefahren. Höchsttemeratur 40° und im Auto 49°. Bei diesen Temperaturen sind wir ins innere der Stauferburg mit seinen dicken Mauern geflohen. Diese Wunderschöne Stauferburg mit dem Aussehen einer Kaiserkrone aus Stein, haben wir ausgiebig besichtigt.Weiter ging es zur Halbinsel "Gagano" zu unserem nächsten Ziel dem Ort "Vieste" wo wir noch einen Stadtrundgang unternommen haben. Bei den heißen Temperaturen haben sich Kinder von den Vieste Vieste Felsen in das tiefblaue Meer gestürzt. Tagesziel war "Peschici" wo wir auf dem Campingplatz "San Nicola" Unterkunft bekommen haben. Ich habe noch eine Abkühlung im Meer genossen bevor wir unruhig die heiße Nacht im Womo schlaflos verbrachten.

↑ Top ↑



Freitag 04. Juni 1999

227554 Km     Tagesetappe 124 Km
"Wanderung Gagano"
Frühstück auf dem Campingplatz Mitten im Wald Gargano ist ein Synonym für Farben, Natur, Kunst, Geschichte und Traditionen. Ein hinreißendes Mosaik aus malerischen Ortschaften, die sich an raue, steile Klippen klammern und faszinierende Zeugnisse antiker Architektur beherbergen, eingebettet in Landschaftsbilder, wie sie abwechslungsreicher nicht sein könnten: das Meer mit seinen unzähligen Farbschattierungen, geheimnisvolle Grotten, goldene Strände, duftende Pinienwälder mit aromatischen Kräutern, die faszinierende Berglandschaft mit ihren Hochebenen, sowie der größte Blätterwald Süditaliens "Foresta Umbra"... Dies alles trägt dazu bei, dass der gesamte Gargano zum Naturschutzgebiet erklärt wurde; in der Tat besitzt er Naturschätze, die zu den bedeutendsten Italiens zählen.
Renate hat einen Strandtag eingelegt und ich bin um 10:00 zur Wanderung
"In den Hochwäldern des Gagano" PDF gestartet. Foresta Umbra Ziel war das Forsthaus von "Caritate" das am Nordrand des geschlossenen Waldgebietes des "Gagano" liegt. Im Bereich der Forststation gleicht der Wald eher einem Park, ansonsten handelt es sich aber bei der Foresta Umbra um das letzte Stück jenes Urwalds, der mit Buchen, Bergahorn und Eiben bis ins Mittelalter große Teile der Gagano-Hochfläche bedeckte. Abstecher führten mich zu tiefen Karstschloten. Auf der gekürzten Wanderung war ich 20 Km / 5 Std. ohne Pausen Unterwegs. Peschici Abendstimmung in der Taverne Um 18:00 war ich zurück auf dem Campingplatz "San Nicola", wo wir am Abend in dem "Ristorante Al Trabucco da Mimì di Ottaviano Mario C" in der Nähe des Platzes Super gegessen, und den Sonnenuntergang in einer unwirklichen Stimmung, die wir so noch nie erlebt haben, genossen haben. Schön war es! Zurück ging es zum Womo wo, wir die Nacht schlaflos bei hohen Temperaturen verbrachten. Ab in die kältere Region der "Abruzzen"!

↑ Top ↑



Samstag 05. Juni 1999

227678 Km     Tagesetappe 147 Km
"Barrea Abruzzen"
Campobasso Barrea Abfahrt um 10:00 nach "Campobasso". Mittagspause im Ort, kleiner Stadtrundgang mit Besichtigung der Kirche. Unterwegs haben wir für unser Abendessen eingekauft. Ankunft am Campingplatz in "Barrea" "La Genziana di Pasetta" im "Nationalpark der Abruzzen" . Idyllisch gelegen am See "Lago di Barrea". Anschließend haben wir "Barrea" erkundet, die Alte verlassene Stadt, Auf dem Campingplatz wo viele alte Häuser, die bei dem letzten Erdbeben zerstört wurden, werden nach und nach wieder aufgebaut und renoviert. Viele Städter entdecken langsam die alten Ortschaften und siedeln aufs Land. Am Abend haben wir vor unserm Bus mit Fleece Jacken bei moderaten Temperaturen das Abendmahl "Spagetti Speziale" zu uns genommen, bevor wir die Nachtruhe in unserem Womo genossen haben.

↑ Top ↑



Sonntag 06. Juni 1999

227925 Km     Tagesetappe 0 Km
Karte und Höhenprofil der Tour "Wanderung Vivo See"
Wanderung Vivo See Auf dem Weg Um 09:30 sind wir vom Campingplatz losgewandert. Ziel der "Vivo See" Den Wanderzeichen K5 und K7 gefolgt und dann K3. K4 haben wir nicht gefunden, und so sind wir nach Gefühl weiter gewandert. Unterwegs haben wir ein Rudel Gämsen gesehen und haben am Mittag den "Vivo See" erreicht. Hier haben wir eine Picknick-Pause eingelegt und die wunderschöne Blumenbracht genossen. Es wurde Zeit wieder zurück zu gehen, und so sind wir wieder Richtung "Barrea" abgestiegen. Gipfelglück Barrea am Abend 17:00 Ankunft am Campingplatz, wo wir uns für den Abend frisch gemacht haben. Abendessen im Ort wo wir sehr Gut und reichlich gegessen haben. Waren wieder die letzten Gäste, und ab in unser Womo zur Nachtruhe.

↑ Top ↑



Montag 07. Juni 1999

227925 Km     Tagesetappe 366 Km
"Tivoli nach Orivieto"
Blumentepich Genazzano Tivoli Rocca Pia Um 09:30 sind wir Richtung "Tivoli" gefahren. Unterwegs Pause in "Genazzano", die Straßen mit einem riesigen Blumenteppich geschmückt waren. Ein Überbleibsel der Fronleichnams Prozesion vom 3. Juni 1999. Jetzt war es nicht mehr weit nach "Tivoli" wo wir einen kleinen Stadtrundgang absolvierten. Die "Villa de Este" war leider geschlossen, und so haben wir die "Villa Gregoriana" mit dem großen Wasserfall besichtigt. Das "Castell Rocca Pia" wurde auf einem Foto festgehalten, und so ging es weiter nach "Orvieto". Die fast 3000 Jahre alte Stadt liegt auf einem Felsplateau aus Tuffgestein. Orvieto Dom Oriveto Torre del Morro Vom Parkplatz am Bahnhof sind wir dann mit der "Funicolare" 157 Hm in die Altstadt aufgefahren. Hier sind wir zu einem Stadtrundgang gestartet, mit Höhepunkt des Domes von "Orvieto". Leider war der Dom eingerüstet, wie so oft in Italien! Nach der Besichtigung der Altstadt mit dem "Torre del Moro" sind wir dann weiter zu unserem Tagesziel dem Campingplatz "Badaccia" am "Lago Trasimeno". Am Abend gab es Zwiebel Schnitzel mit Kartoffeln. Mit einem Froschkonzert ging es zur Nachtruhe!

↑ Top ↑



Dienstag 08. Juni 1999

228291 Km     Tagesetappe 380 Km
"San Gimignano"
San Gimignano San Gimignano Abfahrt um 10:45 in Richtung "Siena". Unterwegs in der Cantina "Viticoltori Senesi Aretini" in "Sinalunga" Wein eingekauft. Um 13:00 haben wir "San Gimignano" erreicht, und die malerische, historische Stadt besichtigt. Der historische Stadtkern ist seit dem Jahr 1990 Teil des Weltkulturerbes der UNESCO. San Gimignano besitzt noch einige der mittelalterlichen Geschlechtertürme, die in anderen Städten nur als Stümpfe erhalten blieben. Die reichen Familien im Mittelalter versuchten, sich in der Höhe ihrer Türme gegenseitig zu übertrumpfen und damit ihre Macht zu Karte Torre Grossa demonstrieren. Das schien ihnen wichtiger zu sein als ein luxuriöses Leben, das in solchen Türmen nicht möglich war. Von den einst 72 Geschlechtertürmen existieren in San Gimignano heute noch 15. Von dem "Torre Grossa" hatten wir einen wunderschönen Blick über die Altstadt und das Umland. Nach einer Kaffeepause ging es weiter Richtung "Pisa". An der "Marina de Pisa" haben wir eine kleine Brotzeitpause eingelegt, und haben um 19:30 auf dem Campingplatz Blick auf San Gimignano Marina de  Pisa "Rapallo" vor "Genua" unseren Stellplatz bezogen. Am Abend sind wir noch in den Ort gelaufen und haben in einem "Ristorante" gut gespeist. Glühwürmchen leuchteten uns den Heimweg zu unserem Campingplatz, wo wir die Nacht Super verbracht haben.

↑ Top ↑



Mittwoch 09. Juni 1999

228671 Km     Tagesetappe 270 Km
"Lugano"
Comer See Kaffeepause Comer See Abfahrt um 09:00 in Richtung "Comer See". Nach einem kleinen Rundgang durch "Como" haben wir am Seeufer eine Kaffeepause eingelegt, und das rege Treiben auf dem See beobachtet. Um 15:30 haben wir den Campingplatz "La Piodella" am "Lago di Lugano" erreicht. Renate ist zum Sonnen an den See, und ich bin mit dem Bus nach "Lugano" gefahren. Wanderung durch die Stadt zur "Funicolare Monte Bre". Mit der Standseilbahn ging es auf den "Monte Bre". Von hier hatte ich einen wunderschönen Blick Blick auf den Lugoner See auf "Lugano" und den "Lago di Lugano". Nach einer kleinen Pause bin ich dann zurück nach "Lugano" gewandert. Mit dem Bus zurück zum Campingplatz, wo Renate schon gewartet hat. Da es schon recht spät war (21:00) haben wir vor unserem Bus ein Schnellabendessen gezaubert. Gulaschsuppe mit Würstchen gab es am späten Abend, bevor wir zur wohlverdienten Nachtruhe unser Womo bezogen haben.

↑ Top ↑



Donnerstag 10. Juni 1999

228941 Km     Tagesetappe 687 Km
"Madra -> Frankfurt"
Madra Madra Abfahrt um 09:00 ging es vom "Luganer See" in Richtung Heimat. Unterwegs haben wir einen Abstecher in das "Malvaglia Tal" unternommen. Ein wahres landschaftliches und bauhistorisches Juwel, das kleine Tessiner Tal im Inventar der Landschaften von nationaler Bedeutung. Eine Straße führt vorbei an den historischen Steinbrücken über die Schlucht, durch Kastanienwälder, Zuhause entlang des Stausees hinauf zum Weiler Dandrio mit den für die Region typischen Steindächern. Das Dörfchen Dagro ist mit einer kleinen Luftseilbahn erreichbar. Die alten Steingedeckten Häuser haben wir im Nieselregen besichtigt und eine Kaffeepause eingelegt. Wieder zurück zur Autobahn sind wir dann in Richtung Frankfurt gefahren. Unterwegs haben wir noch einige Pausen eingelegt und sind am späten Nachmittag in Frankfurt gelandet. Haben dann den Bus noch ausgeräumt und die Rundreise bei einem Italienischen Rotwein Revue passieren lassen.

Nach 6071 Km sind wir wieder gut in Frankfurt angekommen. Schön war der Italien Urlaub, den wir so schnell nicht vergessen werden.

↑ Top ↑




  Design and Service © 26.08.2005 Michael Engel All Rights Reserved. Version 1.00