WG414 Saar Hunsrücksteig


Der Saar Hunsrücksteig




Logo Saar Hunsrücksteig Der Saar-Hunsrück-Steig bietet Genusswandern mit Trekkingcharakter auf höchstem Niveau.

Besonderheiten des Saar-Hunsrück-Steigs

Das Alleinstellungsmerkmal des Steigs: Er zeichnet sich durch einen ganz besonders hohen Anteil von Naturwegen auf und ist der einzige Fernwanderweg, der zu mehr als 70 % Naturwege auf insgesamt 226 km aufweist. Das ist europaweit einmalig. Die geschickte Wegeführung bietet einen Mix aus schmalen Pfaden und breiteren Wegen. Es sind immer wieder kleine Details angebunden, die den Wanderer ständig mit neuen Eindrücken überraschen.

Landschaftliche Höhepunkte

Der Saar-Hunsrück-Steig wirbt mit der Aufforderung "Erlebe die Vielfalt". Genau dieses Versprechen wird auf den 226 Kilometern eingelöst. Der hohe Erlebniswert resultiert vor allem aus der Vielfalt der Natur: Bizarre Felsen, wunderbar gewundene Bäche, Weinberge, unterschiedliche Waldformationen, Hochmoore, herrliche Täler und phantastische Aussichten machen den Weg enorm abwechslungsreich. Hinzu kommen etliche kulturhistorische Höhepunkte wie die Grimburg, die Wildenburg oder der Keltische Ringwall. Die Wanderung auf dem Saar-Hunsrück-Steig bedeutet immer auch ein kleines Abenteuer. Der Steig meidet so weit wie möglich Ortschaften und führt fast ausschließlich durch unberührte Landschaft. Weite Passagen liegen abseits der Zivilisation und ermöglichen den Genuss natürlicher Stille. Der Steig hat ein anspruchsvolles Profil mit Trekkingcharakter: In stetem Wechsel durch Täler und über Höhen ermöglicht er die Überquerung dreier Landmarken.

Rasten und Genießen

Der Steig bietet Genusswandern auf höchstem Niveau. Die zahlreichen Ruhebänke sind durchweg an besonders schönen Stellen aufgestellt. An zahlreichen Aussichtspunkten können Sie die beliebten "Sinnenbänke" erleben. Genusswandern bedeutet auch auf Wanderer eingestellte Gastronomie. Mehr als 70 "Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland" am Steig oder in geringer Entfernung freuen sich auf Ihren Besuch.


WG414 Saar-Hunsrück-Steig 2016 vom 22. - 25. Sept. 2016 Teil IV  
10. bis 12. Etappe  ca. 51 Km

Am Freitag geht es von "Dörfink" durch das schnöne "Trauntal" stetig bergan zum Hochmoor "Ochsenbruch". An der "Sigfried Quelle" vorbei und weiter zur höchsten Erhebung des Hundsrückes dem "Erbeskopf" mit 816 m. Nach einer Rast im "Hundsrückhaus" geht es nun wieder bergab an "Morscheid" und dem imposanten "Hundsrückbahnviadukt" vorbei nach "Hoxel". Von hier werden wir zu unserem Tagesziel dem "Landhaus Kirschbaum" in "Morbach" transferiert. Am Samstag werden wir um 9:00 von „Morbach“ loswandern. Wieder auf dem SHS steigen wir auf die Höhen des „Idarwaldes“, mit schönem Ausblick über den Hunsrück. Saar Hunsrücksteig IV Jetzt geht es wieder bergab nach „Langweiler“ mit Blick auf die „Steinbachtalsperre“. Durch den Geopark „Krahloch“ geht es weiter vorbei an Baumriesen und schönen Aussichten auf die Felsenlandschaft „Kirschweiler Festung“. Jetzt ist es nicht mehr weit zur „Wildenburg“ mit ihrem sehenswerten Wildfreigehege das wir besichtigen werden. Ziel ist das Hotel "Steuer" wo wir uns am Abend kulinarisch verwöhnen lassen. Am Sonntag starten wir zur zwölften Etappe des SHS. Am letzten Tag wandern wir fast nur noch bergab. Erster Höhepunkt ist das „Mörschieder Burr“, wo wir von den Blocksteinfeldern einen wunderschönen Blick auf den „Hunsrück-Hochwald“ haben. Bei „Herborn“ werden wir das „Steinerne Gästebuch“ auf einem kleinen Rundweg erkunden. In „Vollmersbach“ beenden wir unsere SHS Wanderung 2016. Hier wird uns ein Taxiunternehmen wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt in „Börfink“ bringen. Nach einem „Review“ treten wir die Heimreise ins Rhein-Main-Gebiet an.


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WG414 Saar-Hunsrück-Steig 2015 vom 24. - 27. Sept. 2015 Teil III  
6. bis 9. Etappe  ca. 51 Km

Am Freitag geht es von "Reidelbach" durch eine Bilderbuchlandschaft mit offenen Wiesen, wunderschönen Ausblicken durch ein Bachtal auf die Höhen bei Waldrill. An einer "Almhütte" vorbei ist es nicht mehr weit zm "Gimburger Hof", wo wir eine Rast einlegen werden. Saar Hunsrücksteig III Nach der Besichtigung der mittelalterlichen "Grimburg" geht es nun entspannt die nächsten Kilometer dem naturbelassenen Tal der Waldrill entlang. An der Felsformation "Frau Holle" verlassen wir unseren Weg zu unserem Tagesziel "Reinsfeld". Wieder auf dem SHS laufen wir entlang eines idyllischen Seitentales, über einen Höhenrücken zur "Gusenburg", wo wir bei schönem Wetter die kilometerweite Fernsicht genießen können. Durch das romantische "Forstelbachtal" laufen wir einen naturbelassenen Pfad entlang wo wir unterhalb der Talsperre zu unserem Tagesziel "Nonnweiler" abbiegen. Am letzten Tag steigen wir 200 hm auf zur Talsperre und weiter über einen "Keltischen Ringwall". Über den Kamm des "Dollberges" geht es durch artenreiche Bergwälder zum Tiroler Stein. Hier steigen wir ab ins idyllische "Trauntal". Durch Wiesen und an Forellenteiche vorbei erreichen wir unser Tagesziel "Börfink", wo wir am späten Nachmittag die Heimreise ins Rhein-Main Gebiet antreten werden.


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WG414 Saar-Hunsrück-Steig 2014 vom 25. - 28. Sept. 2014 Teil II  
4. bis 6. Etappe  ca. 52 Km

Am Freitag geht es von "Britten" über endlose Bergwiesen weiter bergab in das "Pansbachtal". An "Bergen" vorbei kommen wir über einen Höhenrücken durch Buchenwälder Saar Hunsrücksteig II in das Tal des "Metzerbaches". Bald erreichen wir den "Losheimer See", wo wir die Wahl haben mit dem Taxi oder zu Fuß unser Tagesziel die "Dellborner Mühle" zu erreichen. Erstes Ziel ist der höchst gelegene Ort im Saarland "Scheiden". Nach dem Genuss des Fernblickes geht es in das wild romantische "Hölzbachtal". Über "Waldhölzelbach" und dem Wildpark "Rappweiler" ereichen wir unser Tagesziel in "Weiskirchen". Die letzte Etappe führt uns durch eine Bilderbuchlandschaft mit offenen Wiesen und schönen Ausblicken. Nach einer Einkehr in der "Hochwaldalm" können wir entscheiden wann der letzte Wandertag zu ende geht. Mit dem Taxi geht es zurück zum Ausgangspunkt nach "Britten", wo wir am späten Nachmittag die Heimreise ins Rhein-Main Gebiet antreten werden.


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WG414 Saar-Hunsrück-Steig 2013 vom 26. - 29. Sept. 2013 Teil I  
1. bis 3. Etappe  ca. 50 Km

Von "Perl" geht es durch Weinberge zum Naturschutzgebiet "Hammelberg" mit wunderschönen Aussichten ins Moseltal. Saar Hunsrücksteig I Nach einem Besuch der römischen "Villa Borg" ist es nicht mehr weit zu unserem ersten Etappenziel in "Hellendorf". Die zweite Etappe führt uns an einem Wasserfall des wildromantischen Steinbachtales. Über das Naturdenkmal "Ockerfels" geht es weiter nach "Orscholz". Mit wunderschönen Blick auf die "Saarschleife" steigen wir ab ins Moseltal. Jetzt ist es nicht mehr weit zu unserem zweiten Etappenziel in "Mettlach". Die dritte Etappe führt uns zum "Schloss Ziegelberg" mit seinem verwunschenen Park mit zahlreichen Baumriesen. Über einen Höhenrücken oberhalb von "Saarholzbach" geht es abwärts zu dem heutigen Höhepunkt, das wildromantische "Saarhölzbachtal". Wir wandern auf schmalen Pfaden entlang zahlloser Grenzsteine nach "Briten". Nach einer längeren Mittagspause ging es mit dem Taxi zurück zum Ausgangspunkt nach "Perl", wo wir am Nachmittag die Heimreise ins Rhein-Main Gebiet antraten.


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