Alles über die Software AG und das Datenbanksystem ADABAS mit der 4GL Programiersprache Natural


SAG Fahnen 2015 [1] Die Software AG mit Sitz in Darmstadt gehört zu den Weltmarktführern für Softwarelösungen für Unternehmen und verbundene Dienstleistungen. Ihre Produkte ermöglichen es, Geschäftsprozesse zu analysieren und zu verwalten und IT-Infrastrukturen zu steuern. Das Unternehmen war 2012 nach der SAP SE und Wincor Nixdorf das drittgrößte Softwarehaus in Deutschland und nach Umsatz das siebtgrößte in Europa. Der Software AG Konzern ist in zwei strategische Geschäftsbereiche gegliedert: SAG Hof 2015 Die Palette umfasst Software und Services für den Entwurf von Prozess-Strategien und Design, Implementierung und Überwachung von Prozessen; SOA-basierte Integration und Datenmanagement; prozessgesteuerte ERP-Implementierung sowie strategische Prozessberatung und Service-Leistungen. Die wichtigsten Produkte sind ARIS, eine Plattform zur Analyse von Geschäftsprozessen, die Integrations- und Anwendungsplattform webMethods, das Datenbankmanagementsystem Adabas und die Entwicklungsumgebung Natural.

Zusammen mit dem Software-Cluster ist die Software AG Auftraggeber des Software-Atlas Deutschland, einer Studie zur regionalen Entwicklung der Software- und IT-Dienstleistungsbranche, die seit 2010 vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung herausgegeben wird.

Als dritte Sparte bestand bis 2014 die IDS Scheer Consulting, die Consulting und Services im Bereich SAP und BPM anbot. Das Unternehmen wurde im Mai 2014 von der Scheer Group, die dem Gründer der IDS, August-Wilhelm Scheer gehört, zurückgekauft.
↑ Top ↑

[2] Chronologie "Firmenentwicklung der Software AG"


1969

Basierend auf umfangreichen Erfahrungen aus Anwendungen der Datenverarbeitung sowie der Entwicklung erster Softwareprodukte entsteht die Konzeption für ein adaptierbares, universell einsetzbares Datenbank-Verwaltungssystem.
Sechs junge Mitarbeiter des Beratungshauses AIV (Institut für Angewandte Informationsverarbeitung) gründen in Darmstadt die Software AG. Unter den Gründern ist Peter Schnell, später langjähriger Vorstandsvorsitzender
↑ Top ↑

1971

Zu den ersten Kunden in Deutschland und Österreich gehören die Westdeutsche Landesbank, die Magistratsdirektion Wien, der Bayerische Sparkassen- und Giroverband, die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung in Wiesbaden und die Stadtverwaltung München.
Adabas (adaptable database system) wird erstmals kommerziell eingesetzt. Adabas ist eine Hochleistungsdatenbank, die für die schnelle und flexible Bereitstellung benötigter Informationen sorgt.
↑ Top ↑

1972

Adabas wird von einer Ein-Dateien-Datenbank zur Mehr-Dateien-Datenbank weiterentwickelt.
Gründung der Software AG of North America in Reston, Virginia, USA. Zu den ersten amerikanischen Kunden gehören die Stadtverwaltung New York, die Massachusetts Mutual Versicherung sowie Consumer Gas in Toronto, Kanada.
↑ Top ↑

1973

In New York findet die erste Benutzerkonferenz der Software AG mit zehn Teilnehmern statt. In den folgenden Jahren schließen sich sowohl in Deutschland, als auch in den USA und einer Reihe anderer Länder, Anwender von Produkten der Software AG zu Benutzergruppen zusammen. Diese Benutzergruppen dienen nicht nur dem Erfahrungsaustausch der Anwender sondern haben maßgeblichen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Produkte und stärken darüber hinaus die Beziehung zwischen der Software AG und ihren Kunden.
Adabas ist neben IBM-Rechnern nun auch auf Siemens BS1000 / BS2000 verfügbar. Für den deutschen Markt ist diese Erweiterung von besonderer Bedeutung, da im Bereich der öffentlichen Verwaltung ausschließlich Siemens-Rechner eingesetzt werden.
↑ Top ↑

1974

Die Software AG hat im fünften Jahr ihres Bestehens 13 Mitarbeiter.
Die Software AG of Far East in Japan wird gegründet.
Die zweite Benutzerkonferenz findet in Reston, Virginia, USA, mit mittlerweile 40 Teilnehmern statt.
Die Entwicklung von Adabas wird nun auch in den USA mitgestaltet.
↑ Top ↑

1976

Beginn der Entwicklung von Natural, einer Anwendungsprogrammiersprache, die die kundenindividuelle Erstellung von DV-Anwendungen wesentlich wirtschaftlicher gestaltet. Der Name geht darauf zurück, dass Natural die natürliche Arbeitsweise der Entwickler unterstützt.
↑ Top ↑

1977

In Großbritannien wird die Software AG UK gegründet.
Peter Pagé, maßgeblich beteiligt an der Entwicklung von NATURAL, wird Vorstandsmitglied.
↑ Top ↑

1978

Mit Com-Plete beginnt die Vermarktung eines TP-Monitors auf dem deutschen Markt. Die Entwicklung dieser von Adabas unabhängigen Systemsoftware erfolgte zunächst in den USA und wird nun in Deutschland weiterbetrieben.
↑ Top ↑

1979

Natural wird erstmals kommerziell eingesetzt. Diese komplette 4GL-Anwendungs-entwicklungsumgebung unterstützt sowohl prozedurale als auch ereignisgesteuerte Programmierung. Mit Hilfe von Natural entwickelt die Software AG in den achtziger Jahren eine Reihe von weiteren Produkten, zum Beispiel Entire System Management (ESM), mit den beiden Produktschwerpunkten Natural Operations (NOP) und Natural Output Management (NOM).
Die Software AG nimmt das erste eigene Rechenzentrum in Betrieb. Bis zu diesem Zeitpunkt bestand lediglich eine Standleitung zu einem Rechenzentrum im Taunus.
↑ Top ↑

1981

Siemens wird Adabas-Kunde.
Die Software AG North America geht an der New York Stock Exchange an die Börse.
Peter Schnell wird Alleinaktionär der Software AG. Er beginnt neben seiner Vorstandstätigkeit, gemeinnützige Projekte in den USA und Deutschland zu fördern.
↑ Top ↑

1984

Im Dezember erscheint die erste Ausgabe des Software Report, dem Kundenmagazin der Software AG.
Im September bezieht die Software AG ihr neues Gebäude in Darmstadt-Eberstadt, dessen außergewöhnliches architektonisches Konzept den Mensch in den Mittelpunkt stellt.
↑ Top ↑

1985

Die Software AG verzeichnet ein über dem Branchendurchschnitt liegendes Wachstum: der Umsatz steigt gegenüber dem Vorjahr um über 28 Prozent auf 111,7 Millionen DM, die Anzahl der Mitarbeiter in Deutschland verdoppelt sich von 134 auf 272.
Beginn der 80er Jahre entwickelte auf Natural basierende das Produkt Predict als zentrales Datendiktionär und das Produkt Con-nect als zentrales Bürokommunikation Software-Gesamtsystem, dass erfolgreich bei hunderten von SAG Kunden zum Einsatz kam.
↑ Top ↑

1987

Die Software AG hat jetzt 497 Mitarbeiter in Deutschland und einen Umsatz von 170,9 Millionen DM und ist mit 12 Landesgesellschaften in Europa und Niederlassungen in mehr als 50 Ländern auf allen wichtigen Märkten vertreten. Die Strategie der Software AG, in europäischen Ländern vorwiegend durch eigene Landesgesellschaften aktiv zu werden, bewährt sich weiterhin. Die Lizenzerträge aus diesen Ländern wuchsen in diesem Jahr um 21%.
Mit Adabas Online Services (AOS), einem in Natural entwickelten Tool wird das Online Monitoring der Datenbank möglich.
↑ Top ↑

1988

Lufthansa wird Natural-Kunde
Die Software AG übernimmt die Software AG System Inc., und deren 100prozentige Tochter Software AG of North America. Die Software AG of North America wird als private Gesellschaft weitergeführt, und die Börsennotierung eingestellt.
Mit der Entwicklung von Adabas und Natural auf UNIX-Rechnern, kann das gesamte Spektrum der Rechnerwelt Mainframe / DEC / UNIX) bedient werden.

↑ Top ↑

1992

Markteinführung von Entire (Integrationswerkzeuge). Mit Entire können Anwender unter Wahrung bereits getätigter Investitionen schrittweise eine Client-Server-Umgebung aufbauen, in die IT-Systeme unterschiedlicher Hersteller integriert sind.
Peter Pagé scheidet aus dem Vorstand aus. Peter Schnell bringt alle seine Aktien der Software AG in zwei Stiftungen ein, davon 98 Prozent in die gemeinnützige Software AG-Stiftung. Ziel der Stiftung ist die Förderung von Projekten unter anderem im Bereich von Wissenschaft und Forschung / Altenhilfe und –fürsorge / Erziehung und Bildung / Kinder- und Jugendhilfe / Umweltschutz / Betreuung von Menschen mit Behinderungen.
↑ Top ↑

1994

Die Software AG übernimmt nach Verhandlungen mit der Siemens Nixdorf AG die SQL-Datenbanksysteme GmbH in Berlin und hat damit vollen Zugriff auf die Adabas-D-Technologie.
↑ Top ↑

1996

Firmengründer Peter Schnell übergibt die Unternehmensleitung an Dr. Erwin Königs, um sich ganz der Software AG-Stiftung widmen zu können.
↑ Top ↑

1997

Die Software AG gründet mit der SAP AG, die gemeinsame Tochter SAP Systems Integration GmbH (SAP SI) die sich auf die Einführung des SAP-Anwendungssystems R/3 in ausgewählten Marktsegmenten konzentriert.
EntireX wird eingeführt. Mit der Erweiterung von Entire um DCOM bietet EntireX eine Basis für die Verteilung und Integration von Applikationen über komplexe, heterogene IT-Strukturen hinweg und erlaubt den Anwendungen lokal oder über Netzwerke miteinander zu kommunizieren.

Computerwoche 20.06.1997 "Interview mit Dr. Erwin Königs"
Die Königs Botschaft lautet: "Adabas und Natural forever" pdf

↑ Top ↑

1998

Die Software AG führt mit Bolero eine auf Java-Technologie aufbauende Softwareplattform ein.
↑ Top ↑

1999

Am 26. April erfolgt die Börsennotierung der Software AG an der Frankfurter Wertpapierbörse. Der Börsengang der Software AG ist die bis zu diesem Zeitpunkt weltweit größte Erstplatzierung in der Softwarebranche. Das Emissionsvolumen lag bei über 850 Millionen DM. Nach nur 6 Monaten wird die Aktie der Software AG in den MDAX aufgenommen.
Die Software AG präsentiert auf der CeBIT erstmals Tamino Information Server der Öffentlichkeit. Tamino ist ein völlig neuartiger Informationsserver für das Internet, der ein auf dem neuen Web-Standard XML (Extensible Markup Language) basierendes Datenbanksystem enthält.

Am 01. September ist der erster Arbeitstag von Michael Engel / MEN / F10479 bei der Software AG als Systemadministrator für die BS2000 Mainframe Systemwelt.
Werdegang von F10479

↑ Top ↑

2000

Der Millenniumswechsel verläuft bei der Software AG und ihren Kunden reibungslos.
↑ Top ↑

2001

Die Software AG entwickelt ihre Produkte weiter: Natural 5 für Windows kann XML-Dokumente verarbeiten und hat über HTTP direkten Zugang zum Web; mit der Weiterentwicklung von EntireX bietet die Software AG eine vollständige Lösung für die Integration von Plattformen und Anwendungen innerhalb von Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg und die Erweiterung des Tamino XML Server erleichtert dem Nutzer, mit XML-Daten umzugehen.
↑ Top ↑

2002

Dr. Erwin Königs scheidet aus dem Vorstand aus. Karl Heinz Achinger, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats, übernimmt den Vorstandsvorsitz interimistisch.
Peter Schnell erhält für seine Stiftungsarbeit von Bundespräsident Johannes Rau die Goldmedaille des Bundesverbandes deutscher Stiftungen. Die Software AG Stiftung gehört mit jährlich rund 25 Millionen Euro Fördergeldern zu den zehn größten Stiftungen in Deutschland.
Die Software AG verzeichnet für das Jahr 2001 einen Rekordumsatz von über 588 Millionen Euro.
↑ Top ↑

2003

Mit der in 2003 erfolgten strategischen Neuausrichtung der Software AG fokussiert das Unternehmen seine Entwicklungen und seine Angebote auf die Business Lines Enterprise Transaction Systems und XML Business Integration.
Im Oktober übernimmt Karl-Heinz Streibich den Vorstandsvorsitz.
Die Aktie der Software AG gehört seit seiner Einführung Anfang des Jahres dem TecDAX an.
↑ Top ↑

2004

Die Software AG begeht in diesem Jahr zwei Jubiläen: sie blickt auf 35 Jahre Firmengeschichte zurück und ist seit 5 Jahren an der Börse notiert.
↑ Top ↑

2005

Bei einem Umsatz von 438 Mio. € erwirtschaftet das Unternehmen mit 96,4 Mio. € den höchsten operativen Gewinn seit Unternehmensgründung.
Erstmals seit 2002 zahlt die Software AG wieder eine Dividende: aufgrund der Ertragsentwicklung im Geschäftsjahr 2004 zahlte das Unternehmen 0,75 Euro je Aktie.
Software AG und Fujitsu als auch Software AG und IDS Scheer schließen eine strategische Allianz. Mit Fujitsu entwickelt das Unternehmen ein gemeinsames Angebot im Bereich serviceorientierter Architektur (SOA). Mit IDS Scheer wird an der Ergänzung des SOA-Angebots im Bereich von Design und Monitoring von Geschäftsprozessen gearbeitet.
↑ Top ↑

2006

Software AG stellt neue Generation von Adabas und Natural vor: die Releases unterstützen serviceorientierte Architekturen (SOA), das Open-Source-Framework Eclipse, AJAX-basierte Rich-Internet-Anwendungen sowie die plattformübergreifende Anwendungsentwicklung.
Expansion in Japan: Die neue Niederlassung wird die über 200 japanischen Kunden des Unternehmens direkt betreuen.
Rekordergebnis in der Unternehmensgeschichte: für das Geschäftsjahr 2006 erreicht die Software AG ein Umsatzwachstum von 10%, währungsbereinigt 11%, und steigt damit auf 483 Mio. €. Das EBIT wächst im gleichen Zeitraum um 15% auf 111,2 Mio. €. dies übersteigt die eigenen Erwartungen.
↑ Top ↑

2007

Die Software AG übernimmt webMethods, Inc. (NASDAQ: WEBM), ein führendes Unternehmen im Markt für Software-Íntegration und -Optimierung. Gesamtwert von $546 ist diese Übernahme eine der größten in der europäischen IT-Branche.
Software AG wieder mit bestem Geschäftsjahr in der Unternehmensgeschichte.
↑ Top ↑

2008

Die Software AG wird von verschiedenen unabhängigen Marktforschungsunternehmen als führend in SOA- und BPM-Marktsegmenten ausgezeichnet und demonstriert damit die gelungene Integration der webMethods-Produktlinie in das gesamte Produktportfolio.
m April zahlt Software AG den Aktionären eine Dividende von 1.00 Euro pro Aktie.
↑ Top ↑

2009

Am 30. Mai feiert Software AG ihren 40. Geburtstag. Das Unternehmen wurde 1969 in Darmstadt als Europas erster Softwarehersteller gegründet. Auch seine fünfte Dekade beginnt das Unternehmen als unabhängiger Marktführer für Infrastruktursoftware mit technologischen Innovationen für Geschäftsprozess-Software.
Am 13. Juli kündigt die Software AG ein Angebot zur Übernahme der IDS Scheer AG an. Die Stärken der Software AG, Technologieführerschaft bei Middleware-Produkten, Finanzkraft und globale Präsenz werden ergänzt um die Stärken von IDS Scheer in Modellierung, Implementierung und der Steuerung von Geschäftsprozessen, den starken Partnerschaften und einer hohen Service-Präsenz bei ca. 7.500 Kunden.
↑ Top ↑

2010

Im Juni gibt die Software AG bekannt, dass sie ihr Engagement als Hauptsponsor des SV Darmstadt 98 verlängert. Ziel des Vereins ist der Aufstieg in die 3. Liga innerhalb der folgenden drei Jahre.
Im Dezember wird die Verschmelzung mit der IDS Scheer AG vollzogen. Die Zusammenführung der beiden Unternehmen zu einer Aktiengesellschaft etabliert einen neuen Global Player für Software und Dienstleistungen rund um das Thema Business Process Excellence.
↑ Top ↑

2011

Im Januar berichtet die Software AG einen Konzernumsatz von 1,12 Mrd. Euro (2009: 847,4 Mio. Euro) für das Geschäftsjahr 2010. Mit diesem Rekordwert überschritt das Unternehmen die im Jahre 2007 festgelegte Zielmarke ein Jahr früher als ursprünglich geplant.

↑ Top ↑

2014

Im Februar veröffentlicht die Software AG das Buch „The Digital Enterprise: The Moves and Motives of the Digital Leaders”. Darin stellt Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG, seine Sicht auf die Veränderungen vor, die der digitale Wandel derzeit für alle Branchen mit sich bringt, und illustriert sie anhand von mehr als 20 Unternehmensbeispielen aus aller Welt.
Ende Mai feierte die Software AG ein in der IT-Branche außergewöhnliches Jubiläum: Sie wurde 45 Jahre alt und ist damit das älteste globale Softwareunternehmen Europas. 
↑ Top ↑

2016

A&N_2050 Am 31. August gab die Software AG Einzelheiten der Agenda „Adabas & Natural 2050“ bekannt. Das Produktportfolio Adabas & Natural soll über das Jahr 2050 hinaus weiterentwickelt und unterstützt werden.

Computerwelt AT 31.08.2016 Oliver Weiss
Adabas & Natural 2050: Software AG leitet Generationswechsel ein pdf

heise Developer 02.09.2016 Alexander Neumann
Software AG propagiert Agenda "Adabas & Natural 2050" pdf

Adabas & Natural Statement of Direction 2020

ADA&NAT Nehmen Sie Ihre Adabas- & Natural-Anwendungen mit in die digitale Welt. Die Optimierung und Modernisierung dieser bewährten Transaktionssysteme zahlt sich aus! Sie wahren dadurch die Skalierbarkeit, Effizienz und Zuverlässigkeit, die Sie schätzen, und gewinnen die Agilität und Geschwindigkeit, die Sie brauchen, um in einer digitalen Welt innovativ und wettbewerbsfähig zu agieren. Die Software AG entwickelt Adabas & Natural kontinuierlich weiter und passt sie an neue Branchen-, Technologie- und Business-Standards an, damit Sie auch zukünftig Ihre Kernanwendungen zuverlässig und performant mit Adabas & Natural betreiben können.
Adabas & Natural Statement of Direction 2020 pdf

↑ Top ↑
[1] Der Inhalt wurde teilweise von WIKIPEDIA übernommen!
[2] Der Inhalt wurde teilweise von der Software AG übernommen!

  Design and Service © 26.08.2005 Michael Engel All Rights Reserved. Version 1.00  |  Impressum