Südtirolurlaub vom 03.09. - 14.09.2012


Südtirol erleben - mit all seinen Facetten


Südtirol ist ein Schmelztiegel der Kulturen und Gegensätze. Deutsche, Italiener und Ladiner leben hier mit - und nebeneinander. Alpine und mediterrane Lebensart, aber auch Bräuche und Gewohnheiten verflechten zusehends und werden zu Neuem verknüpft. Auch die heterogene Landschaft trägt zum Lebensgefühl im Südtirol Urlaub bei. Von der schönsten Freilichtbühne der Alpen - den Südtiroler Dolomiten, die wegen ihrer einzigartigen Schönheit von der Unesco zum Weltnaturerbe gekrönt worden sind, ganz zu schweigen.


Montag 03. September

    
Weg zur Dandlberg Alm Herbsfest Rosenheim Fahrt von Thansau nach Südtirol
Nach einem Aufenthalt von zwei Tagen bei Renates Eltern, mit schöner Wanderung auf die "Dandlberg Alm" und dem Besuch des Rosenheimer Herbstfestes, sind wir dann am Montag so gegen 10:00 in Richtung Süden gestartet. Pause am Brennerpass, wo wir neugierig waren, und das neue "OUTLET CENTER BRENNER" besucht haben. Für uns war nichts dabei, und so haben wir beim "Willi" noch eine Cappuccino-Pause eingelegt. Buschenschank Pfefferlechner Um 15:00 haben wir in "Lana" auf dem Campingplatz "Arquin" gerade noch einen Stellplatz bekommen. Am Nachmittag haben wir "Lana" erkundet und einen Parkplatz fürs Womo gesucht. Laut Touristen-Info gibt es nur ein Stellplatz (hinter dem Raiffeisen Sparkassen Gebäude) wo man unbegrenzt ohne Gebühr sein Auto abstellen kann. Am abend haben wir beim "Buschenschank Pfefferlechner"den ersten Abend bei einer guten Brotzeit ausklingen lassen, und die erste Nacht in "Südtirol" im Womo genossen.

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Dienstag 04. September

     Karte und Höhenprofil der Wanderung Tagesetappe 14 Km / 900 Hm
Schloss Braunsberg Herbsfest Rosenheim 4 Tageswanderung ins Ultental
Haben unser Auto auf dem Parkplatz hinter der Raiffeisen Sparkasse deponiert und sind um 10:00 zu unserer Wanderung in das Ultental nach einer Frühstücks Pause im Kulturkaffee in "Lana" gestartet. Wetter bewölkt bis regnerisch! Über die "Falschauer Brücke" sind wir ein Stück in die "Gaulschlucht" gewandert. Wegen Bauarbeiten mussten wir umdrehen und sind dann links bergauf zum Weg 34. Am "Schloss Braunsberg" vorbei ging es dann ein Stück Straße entlang zur Talstation der "Pawigl" Seilbahn. Ein kurzer Anruf genügt, und wie von Geisterhand ging es gut 400 Höhenmeter nach oben zur Bergstation. Nach dem Besuch der Kirche "St.-Oswald" haben wir in dem gerade neu eröffneten Gasthof neben der Kirche gut zu Mittag gegessen. Gut gestärkt sind wir dem Weg Nr.10 folgend an den Niederhöfen vobei und haben uns leicht verfranzt wo wir ein Rudel Gämsen" aufgescheucht haben. Zurück auf unseren Weg Hoch über dem Ultental ging es der Nr.10 weiter über schöne Waldwege in Richtung "St.-Pankraz". Um 18:00 haben wir im "Hotel St.-Pankraz" unser Zimmer bezogen. Nach einer schnellen Dusche und frischen Sachen zum anziehen, Seilbahn Pawigl St.-Pankraz in Sicht stand um 19:00 ein vorzügliches 4 Gänge Abendmenü auf dem Programm, das wir uns redlich verdient und genossen haben. Vor "Live Musik" und "Tanz" an der Bar, sind wir um 21:00 auf unser Zimmer geflüchtet, und haben den lauen Spätsommerabend auf dem Balkon ausklingen lasssen.

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Mittwoch 05. September

     Karte und Höhenprofil der Wanderung Tagesetappe 13 Km / 800 Hm
Auf dem Weg Pankrazer Stausee Am Morgen haben wir in "St.-Pankraz" die Kirche besichtigt und nach einem Espresso sind wir um 10:00 weiter auf der rechten Talseite den "Ultener Talweg" gefolgt. Am "Unterkoflhof" vorbei mit Blick auf den "Pankrazer Stausee" war unser Wander-Zeichen auf einmal verschwunden und wir sind falsch bis zu einem Holzlagerplatz abgestiegen. Zurück zu dem falschen Abzweig und steil bergauf über eine Wiese zu den "Hillebrand Höfen" in Fuchsen, wo wir unser Wanderzeichen wieder gefunden haben. Hie haben wir Bekanntschaft mit "Lamas und Alpakas" gemacht. Lahmas&Alpakas Wieder gut beschildert haben wir später ein Ehepaar getroffen, die sich auch verfranzt hatten und uns nach dem Weg gefragt haben. Wegen Holzarbeiten ging es ein Stück durch die Farnwildniss, und wieder zurück zum Weg. Nach zwei Taleinschnitten haben wir gegen 17:30 "St.-Walburg" erreicht. Nach einer Pause haben wir unsere Pension "Haus Niederdorf" bezogen. Sehr Gastfreundliches Ehepaar! Nach dem Duschen haben wir im "Eggwirt" zu Abend gegessen und im "Haus Niederdorf" die wohlverdiente Nachtruhe genossen.

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Donnerstag 06. September

     Karte und Höhenprofil der Wanderung Tagesetappe 6 Km / 330 Hm
Sanatorium Hartungshausen Urlärchen Am Morgen sind wir mit dem Bus um 10:08 von "St.-Walburg" nach "St. Nicolaus" gefahren. Nach einem steilen Aufstieg haben wir den Ultener Höferweg erreicht. An der linken Talseite sind wir dann weiter zur "Villa Hartungshausen" gewandert, die zwischen 1903 und 1906 vom Innsbrucker Arzt Dr. Christoph Hartung von Hartungen (1849-1917) als Sanatorium erbaut wurde. Auf Kur waren hier unter anderem auch berühmte Künstler und Wissenschaftler wie Rudolf Steiner (1861-1925), Sigmund Freud (1856-1939), Peter Rosegger (1843-1918) und Thomas Mann (1875-1955). Weiterer Höhepunkt waren die "Ultener Urlärchen". Rund zweitausend Jahre alt sind die Ultner Urlärchen. Die ältesten Nadelbäume Europas stehen als stumme Zeugen der Geschichte am Rande eines Bannwaldes in "St. Gertraud" im Ultental. Von Wind und Wetter gezeichnet, ragen die drei Lärchen mit ihren bis zu acht Meter dicken Stämmen auf 1430 Metern Meereshöhe bis zu 35 Meter hoch in den Himmel. St. Gerdraud Blitzeinschläge haben sichtbare Spuren in den Wipfeln hinterlassen. Die vierte Lärche stürzte im Jahr 1930 um. So hatte man die Möglichkeit, das ungefähre Alter des Nadelbaums zu überprüfen: es waren über 2000. Nach einer ausgiebigen Kaffeepause sind wir weiter an der Lahnersäge vorbei zu unserem Tagesziel "St.-Gertraud". Hier haben wir unser Quartier am Nachmittag im Haus "Elisabeth" bezogen. Nach einem Spaziergang haben wir im "Ultener Hof" gut zu Abend gegessen und die Nachtruhe genossen.

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Freitag 07. September

     Karte und Höhenprofil der Wanderung Tagesetappe 7 Km / 850 Hm
Weg #109 Pause an der Gonnawand Nach dem Frühstück sind wir um 9:30 von "St.-Gertraud" (1450m) Richtung Weßbrunnsee gestartet. Auf dem Weg #109, ging es steil bergauf zur Scharte an der "Gonnawand" (2029m). Nach einer kurzen Sonnenpause Pause haben wir den "Nagelstein" (2469m) links liegen gelassen und demn Weg #105 folgend die "Fiechter Alm" (2034m) erreicht. Nach einer ausgiebigen Mittagspause mit Weißwurst, Brezel, Würstel mit Kartoffelsalat ging es weiter dem Weg #107 zum "Fischersee" mit schönem Blick auf den "Nationalpark Stilfserjoch". Abstieg dem Weg #103 zum "Weißbrunnsee" den wir um 15:00 erreicht haben. Im Bergasthof "Knödlmoidl" (1872m) haben wir eine Kaffeepause eingelegt. Wollten mit dem Bus zurück nach "St.-Gertraud" fahren, aber Freitags fährt er nicht! Im Gasthaus haben wir einen einheimischen Bergbauern ausfindig gemacht, der uns nach einer Einladung zu einem Glas Rotwein mitgenommen hat. Fichter Alm Auf der Fahrt vom "Weißbrunnsee" nach "St.-Walburg" haben wir viel über Leite und Schicksale der "Ultener" erfahren. Um 16:00 sind von "St.-Walburg" mit dem Bus nach Alte Hütte "Lana" gefahren. Haben die Haltestelle verpasst, und sind am Eingang von "Tscherms" zurück zu unserem Bus nach "Lana" gelaufen! Nach einer Cappuccino Pause in "Lana" haben wir dann Unterkunft auf dem Campingplatz "Waldcamping" in "Völlan" bekommen. Haben einen schönen Terassenplatz neben der Grillhütte ergattert. Vor dem Bus haben wir dann unser Abendessen "Kartoffelsuppe mit Würstel" genossen und den schönen Spätsommerabend ausklingen lassen.

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Samstag 08. September

    
Kurpromenade Kurhaus Nach dem Frühstück sind nach "Meran" gefahren und haben in der "Majasrasse" nicht weit vom Kurzentrum geparkt. Über die alte Postbrücke ging es zur Kurhaus-Promenade (Passer Promenade) mit seinem schönen Jugendstil Kurhaus. Am Stadttheater vorbei weiter zur belebten Laubengasse, die Einkaufsmeile von Meran. Die Stadtpfarrkirche "St.Nikolaus" haben wir besichtigt und an der "Zeonburg" vorbei zurück zum Auto. Weiterfahrt ins schöne "Vinschgau" wo wir in "Rabland" Pause eingelegt haben. Hier haben wir die 2009 eröffnete "Miniatur Eisenbahnwelt" besichtigt. Hier wir ganz Südtirol in Miniatur auf 102 m² in HO dargestellt. Vom Brenner bis Bozen gibt es auf der größten Modellbahnanlage von Italien viel zu entdecken. Nach einer kurzen Mittagspause auf dem Markt in "Naturns" (Bratwurst mit Semmel) war unser nächster Halt der Ort "Laas", der für seinen Schneeweißen Friedhof Laas "Lasser Marmor" Weltbekannt ist. Hier haben wir die alte Pfarrkirche mit ihrer Marmor Absis besichtigt und waren von den vielen weißen Marmor-Grabsteinen des Friedhofes von "Laas" regelrecht geblendet! MMM Ortles Nächstes Ziel war "Sulden" wo wir das "MMM Ortles Eismuseum" von Reinhold Messner besichtigt haben. Waren schon ziemlich Spät 17:15 und hatten nur noch 40 Min. Zeit zur Besichtigung. Viele Gemälde über das ewige Eis, und Blick durch ein Fenster direkt auf die Ortler Spitze. Zurück nach "Völlan" wo wir im Gasthaus "Kirchsteiger" bei gehobener Küche und Hochzeit etwas fehl am Platze waren. Essen war aber Super!
Kurz vor Torschluss um 22:00 haben wir unseren Campingplatz erreicht und bis Mitternacht den Wunderschönen Sternenhimmel mit Sternschnuppe vor unserem Bus genossen haben.

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Sonntag 09. September

     Karte und Höhenprofil der WanderungWanderung "Völlan" 10 Km
Ruhetag vor dem Bus Schöne Kastanie Heute war Ruhetag angesagt. Haben unser Tagebuch und div. Postkarten bei sonnigem Wetter vor dem Bus geschrieben. Am Nachmittag sind wir zu eine kleinen Wanderung vom Campingplatz Richtung "Oberer Talmühle" aufgebrochen. Nach einer Cappuccino-Pause sind wir weiter zur Kapelle "St.Hippolyth". Das kleine, vormals romanische Kirchlein mit dem seltenen Namenspatron liegt auf einem landschaftlich einmaligen Basaltbühel oberhalb von Lana. Hier hattten wir einen schönen Blick bei Super Wetter auf "Bozen" und "Meran". St. Hippolyth Abstieg nach "Naraun" und weiter zum Buschenschank "Hofstätterhof". Ein wunderschöner Buschenschank wie mann sich es in Südtirol vorstellt! Saures Rindfleisch und Schlachtplatte haben wir zum Abendessen köstlich genossen. Der Apfelwein war nicht so wie wir Hessen es gewohnt waren, so sind wir auf Rotwein umgestiegen! Der Rückweg nach "Völlan" ging wieder an der "Oberen Talmühle" vorbei und wir waren um 20:00 auf unserem Campinglatz. Wieder hatten wir am späten Abend Super Sternenhimmel, den wir noch lange vor unserem Bus genossen haben.

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Montag 10. September

    
Trauttmansdorff Trauttmansdorff Heute stand ein weitere Höhepunkt von Südtirol auf unserem Programm. Die Gärten von Schloss "Trauttmansdorff" und das "Touriseum" mit seiner Tourismusgeschichte Südtirols! Auf dem Weg nach "Meran" haben wir bei "OBI" eine Fußmatte für vor unseren Bus gekauft, und anschließend im Außenbezirk "Obermais" von "Meran geparkt. Dem "Sissiweg" folgend war es nicht weit zur Eingangshalle von Schloss "Trauttmansdorff". Durch das Schloss haben wir zuerst die Sonderausstellung "Wurzel, Knolle & Co. - Die verborgene Wunderwelt" besichtigt. Nach dem Mittagsessen im Schlossgarten Restaurant sind wir dann zu Trauttmansdorff unserem Rundgang durch die Wunderschönen Gartenwelten gestartet. Zeit sollte man sich schon mitnehmen um die 4 Gartenwelten zu erkunden. Leider war die "Botanische Unterwelt", die 2011 eröffnet wurden, wegen Umbauarbeiten geschlossen. Die Zeit verging wie im Flug und so blieb nicht mehr viel Zeit für die Besichtigung des "Touriseum" mit seinem „Südtirolspiel“: 10 Meter lang und von Grödner Holzschnitzkünstlern gefertigt, lädt dieser weltweit wohl größte Flipperautomat zu einer vergnüglich-rasanten Fahrt durch Südtirol ein. Am Abend waren wir noch kurz vor Ladenschluss unser Abendessen einkaufen, das wir wieder bei schönem Wetter vor unserm Bus genossen haben.

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Dientag 11. September

     Karte und Höhenprofil der WanderungWanderung "Tscherms" 4 Km
Tscherms Nach dem Frühstück sind wir nach "Tscherms" gefahren. Hier haben wir eine kleine Wanderung zur Kirche "St.Anna" unternommen. Von hier ging es auf den "Meraner Waalweg" in Richtung "Lana". Kaffee-Pause haben wir in der "Leiten Schänke" eingelegt. Von hier hatten wir einen schönen Blick auf "Meran". Auf dem Weg nach "Tscherms" sind wir noch an einer Weinkellerei vorbei gekommen. Hier reift der Wein noch in Holzfässern, die in seit Laas Marmorführung kurzen wieder in "Bozen" hergestellt werden. Von "Tscherms" ging es dann weiter zu unserem eigentlichen Tagesziel, der Marmorführung in "Laas". Treffpunkt ist an der Mittelschule in "Laars", wo wir um 13:15 angekommen sind. Beginn 13:30, zum Glück kam noch ein Ehepaar, so daß wir zu viert waren und die Führung stattfand. Ein junger Student, geboren in "Laars", studiert in "Hannover" Fotojournalismus und hat uns mit viel Enthusiasmus in die Welt des Larser Marmor eingeführt. Nach einer Dia-Schau über die Geschichte des Laarser Marmors haben wir dann die Bildhauerwerkstatt "Mayr" besichtigt. Weiter Laas Marmorführung ging es zu einem Rundgang durch das "Laaser Marmorwerk". Beeindruckend war der Abbau des Marmors, der über eine Seilbahn und einer Standseilbahn zu Tal gefördert wird. Dieses Meisterwerk der Technik funktioniert seit 1929 tadellos bis zum heutigen Tag. Nach einem Rundgang durch "Laars" sind wir um 16:00 weiter Richtung "Martelltal" gefahren. An Erdbeerfeldern vorbei haben wir am "Zufritt-Stausee" halt gemacht. Nach einem kleinen Rundgang am See sind wir wieder zurück Zufritt-Stausee zu unserem Campingplatz nach "Völlan" gefahren. Um 19:00 waren wir pünktlich zum Grillfest wieder auf unserem Stellplatz. Grillhaxe und Hähnchen haben wir frisch vom Grill genossen. Ab 22:00 kehrte langsam Ruhe ein und wir konnten noch mal eine Nacht bei Sternenhimmel vor dem Bus genießen.

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Mittwoch 12. September

     Karte und Höhenprofil der WanderungWanderung "Bozen" 7 Km
Schloß Runkelstein Schloß Runkelstein Am Morgen war es bewölkt und regnerisch, und so sind wir zu einem Besuch nach "Bozen" aufgebrochen. Erstes Ziel war das "Schloss Runkelstein" mit seinen wunderschönen Fresken. Nach einer ausgiebigen Besichtigung des Schlosses sind wir von dem Parkplatz entlang dem Fluss "Talfer" bei Nieselregen nach "Bozen" gewandert. Wollten erst in das "Archäologie Museum Südtirol" wurden aber von der anstehenden Menschenmasse (Lange Schlange vor dem Museum) abgeschreckt. Seit 1998 ist hier Ötzi zu sehen, der Mann aus dem Eis, mitsamt seiner Kleidung und den Gegenständen, die er bei sich trug. Ötzi werden wir ein anderes Mal besuchen. Durch die "Laubengasse" sie zählt zu den beliebtesten und meistbesuchten Straßen der Stadt, nicht nur von Touristen. Weiter ging es zum "Dom" wo wir uns vor dem Regen eine kurze Zeit untergestellt haben. Nach einen Kaffee-Pause ging es wieder zu unserem Bus, und anschließend die "Südtiroler Weinstraße" entlang nach "Prissian". Hier haben wir die wohl größte und älteste (350 Jahre) Weinrebe der Welt besichtigt die neben dem Schloss "Katzenenzungen" zu besichtigen ist. Am Abend sind wir im "Götzfriedkeller" eingekehrt und haben hier vorzüglich gegessen. Um 19:30 waren wir wieder auf unserem Campingplatz und nach einem Rückblick des Tages ging es ab ins Bett!

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Donnerstag 13. September

     Karte und Höhenprofil der WanderungWanderung "Vigiljoch" 12 Km
Seilbahnstation St.- Vigil Blauer Himmel mit weißen Wolken. Ein idealer Tag für eine kleine Bergtour. Sind am Morgen nach "Lana" gefahren und haben unseren Bus vor der Seilbahnstation "Vigiljoch" abgestellt. Mit der Gondel ging es ging es zur Bergstation der Seilbahn und weiter mit dem Sessellift zum "Restaurant Panorama". Von hier sind wir dem Weg 4 bis zur Kirche St.- Vigilius gefolgt. Im Gasthaus "Jocher" haben wir eine Kaffeepause eingelegt, bevor wir weiter dem Weg 9 / 30 zur "Naturnser Alm" gewandert sind. Hier haben wir uns eine Pause mit "Speckknödelsuppe" Naturnser Alm verdient. Weiter ging es dem Weg 9b / 9 / 2 zur "Bärenbadalm". Hier hatten wir einen Wunderschönen Blick auf die "Dolomiten" und haben den hausgemachten Kuchen genossen. Jetzt war es nicht mehr weit weg 34B / 34A / und 1 bis zur Station der "Vigiljoch" Seilbahn. Hier steht das riesige 5-Sterne-Designhotel "Vigilius Mmountain Resort" das nicht so richtig in die wunderschöne Landschaft passt! Zurück mit der Seilbahn nach "Lana", wo wir noch unser Abendessen eingekauft haben. Auf dem Campingplatz haben wir unsere Rechnung beglichen und den letzten Abend in "Südtirol" vor unserem Bus genossen. 5-Sterne-Designhotel vigilius mountain resort

Stempel Naturnser Alm         

                        "Stempel von der Alm"

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Freitag 14. September

    
Schloss Ried bei Bozen Friedhof von Sarntheim Blauer Himmel mit weißen Wolken. Jeder Urlaub hat mal ein Ende, so sind wir am Freitag dann wieder Richtung Heimat aufgebrochen. Über Bozen ging es dann an "Schloss Ried" vorbei und durch das schöne "Sarntal" nach "Sarntheim". Nach einem kleinen Rundgang durch den Ort mit Kaffeepause sind wir über das "Penser Joch" 2211m, der Schnee vom Mittwoch war noch deutlich sichtbar, nach Sterzing gefahren. Von hier haben wir einen Abstecher nach "Lüsen" unternommen. Die Pfarrkirchr Kirche St. Kilian und die alte Pardeller "Wassermühle" (die letzte von einst 33 Mühlen) haben wir besichtigt. Penser Joch Jetzt war es schon 15:30 und es wurde Zeit das wir unser Tagesziel bei den Eltern von Renate in "Thansau" erreichen, und so sind wir wieder auf die Autobahn nach Deutschland gefahren. Um 19:00 haben wir "Rohrdorf" erreicht, wo wir im "Hotel zur Post" (Stocker) gut zu Abend gegessen haben. Um 21:00 waren wir bei den Eltern von Renate, und es gab viel von unserem Südtirol Urlaub zu erzählen. Renate ist noch eine Woche bei ihren Eltern geblieben, ich bin am Samstagvormittag wieder nach Frankfurt gefahren.


Schön war der Südtirol-Urlaub 2012 im Meraner Land, und wir kommen ganz bestimmt wieder!

Renate & Michael


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